Migration: Details
C&P Glabischnig geht bei Migrationsprojekten nach einer klaren, strategischen Leitlinie vor. Nur so kann Ihr Projekt kostengünstig und effizient umgesetzt werden.
Analyse der Kostenreduzierungspotenziale.
Sind diese nicht vorhanden und ist eine Migration nicht unbedingt erforderlich, muss vom Projektvorhaben abgeraten werden.
Klares Anforderungsprofil ermitteln
Dies gilt sowohl in technischer als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht.
Strukturen vereinfachen
Dazu gehört nicht nur eine konsequente Prozessorientierung, sondern auch eine Reduzierung doppelter oder mehrfacher Datenerfassung. Wird eine Struktur-Vereinfachung verabsäumt, wird dies meist in „das” Migrationsprojekt verlagert und erhöht damit den Aufwand beträchtlich.
Den Workflow verbessern
Rücksichtnahme auf zukünftigen Geschäftsprozessanforderungen und die Bedürfnisse der Benutzer am Arbeitsplatz.
Die Anwendungslandschaft entschlacken
Abbau der historisch als „Flickenteppich” gewachsenen Applikationen.
Standardisierung der Methoden und Abläufe
Betrifft auch die Strukturierung von Daten bzw. den Output nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners.
Beschränkung der manuellen Schnittstellen
Ermittlung und Eliminierung von „Ressourcenfressern” und potenziellen Fehlerquellen.
Auswahl einer projektgerechten Migrationsmethodik
Sollte eher konventionell angelegt sein, damit Zwischenschritte besser prüfbar sind. Wichtig: Methodik zur Kultur des Anwenderunternehmens passt.
Einsatz der richtigen Tools
Nur so können Projekt-verzögerungen, Effizienzeinbußen und schlussendlich höhere Kosten verhindert werden.
Mobilisierungseffekte erzeugen
Sie bewirken konzeptionell und organisatorisch eine dynamische Weiterentwicklung des Projekts.
Für technische Details unserer Migrationsprojekte wenden Sie sich bitte
direkt an uns.