Der reiche Eduard hat seine junge Liebe Charlotte geheiratet und lebt mit ihr zurückgezogen auf seinem Schloss. Beide widmen sich der Gestaltung des Parks, wozu Eduard seinen guten Freund Otto einlädt, den er um Pläne für die Umsetzung bittet. Um ebenfalls Gesellschaft zu haben, holt Charlotte ihre Nichte Ottilie auf das Landgut. Schon nach kurzer Zeit fühlt sich Eduard zu Ottilie hingezogen und Charlotte zu Otto, was beide Paare zunächst weder sich noch den anderen Partnern eingestehen wollen: Die Natur muss im Zaum gehalten werden, um der Konvention zu 

genügen. 

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                                               Johann Wolfgang von Goethe 


Aber sowohl bei der Gestaltung des Parks, als auch in der Beziehung der beiden Paare setzt sich die Natur immer mehr durch. 

Die „Wahlverwandtschaften“ sind jedoch mehr als nur die Geschichte 

einer Dreiecksbeziehung. Goethe macht sie zu einer Reflexion über die Liebe und die Frage nach moralischem  Verhalten. 

                                            

 
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Zentralkartenbüro:  0316 .  83 02 55 | theater lechthaler-belic 0316 . 68 03 15   und an der Abendkassa

bearbeitung  von silvia armbruster

nach Satres „Geschlossener Gesellschaft“ im Vorjahr,

Rainer Hauers nächste Inszenierung!

Inszenierung   Rainer Hauer

Mit    Rosie Belic, Christa Schreiner, Tobias Kerschbaumer  & Nikolaus Lechthaler

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